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Private Krankenversicherung

Information PKV - Worauf kommt es an?

Krankenversicherung:                                                                                                                                            

Häufig empfinden Versicherte die Beiträge zur Ihrer Krankenversicherung zu hoch. Doch ist das wirklich so?

 

Wie werden die Beiträge kalkuliert?                                                   

Unabhängig davon, ob die gesetzliche (GKV) oder private Krankenversicherung (PKV) betrachtet wird, sind bestimmte Faktoren für beide Versicherungsarten von Bedeutung.

 

Wesentliche Faktoren, die den Beitrag bestimmen                                                                                        

Neue Medikamente und zielgerichtete Diagnose- und Behandlungsmethoden ermöglichen es heute, dass viele Krankheiten früher erkannt und besser behandelt werden können als in der Vergangenheit. Diese sehr positive Entwicklung hat aber auch eine Kehrseite der Medaille. Die Gesamtkosten für Gesundheitsleistungen sind im Jahr 2017 auf 375,6 Milliarden Euro in der Bundesrepublik Deutschland angewachsen. Dies entspricht 4.544 € je Einwohner beziehungsweise Einwohnerin.

 

Lebenserwartung. Im Jahr 1960 war die durchschnittliche Lebenserwartung 69 Jahre in Deutschland. Im Jahr 2016 ist die Lebenserwartung im Durchschnitt auf 81 Jahre angestiegen. Dass beinahe jeder, der älter wird, erhöhte medizinische Leistungen in Anspruch nehmen muss, ist nachvollziehbar. Die so genannte Langlebigkeit stellt jedes Gesundheitssystem vor ungeahnte Herausforderungen.

 

Pflege. Der Gesetzgeber hat vorausschauend eine Pflegepflichtversicherung im Jahr 1995 eingeführt in der Voraussicht, dass mit dem rasant steigenden Lebensalter auch der Pflegebedarf erheblich steigen wird. Heute, im Jahr 2019 sind die Fakten erdrückend. Es fehlt nicht nur an Pflegekräften, sondern auch an Geld. Daher ist die Pflegepflichtversicherung zum 01.01.2010 erneut angehoben worden.

 

Gibt es Möglichkeiten, den eigenen Beitrag zu steuern?                                                                               

Ja, und doch gibt es keine allgemein gültige Rezeptur. Zuerst gilt es die persönliche Faktenlage bewusst aufzugreifen. Die Krankenversicherung ist der Begleiter bis zum letzten Atemzug begleiten wird. Diese Faktenlage lässt sich auch in Geld bewerten. Unterstellt, ein 40jähriger hält sich an die Statistik und wird 81 Jahre, dann kostet ihn die Krankenversicherung:

 

 

Bei diesen Beitragshöhen – die weder Selbstbeteiligungen noch Behandlungs- und Kostenübernahmen im Detail berücksichtigen -, ist es notwendig und wirtschaftlich zugleich, sich von Profis beraten zu lassen. Nutzen Sie unser Know-how, um Ihre eigene Strategie entwickeln und umsetzten zu können.


 
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