Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung

Zahnzusatzversicherung

Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung

ist für jeden sinnvoll, der gesetzlich kranken- und pflegeversichert ist. Die Leistungen der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rungen wurden in den letzten Jahren erheblich gekürzt und Beiträge wurden gleichzeitig erhöht. Bestimmte Zahnbehandlungen erfordern inzwischen Eigenbeteiligungen der Betroffenen. Zahnersatz wird durch sogenannte Festkostenzuschüsse bezuschusst. Die Restkosten können erheblich sein. Nachfolgend möchten wir Ihnen schnelle Antworten auf oft gestellte Fragen geben. Sie ersetzen allerdings keine Beratung.

 

 

Es ist bereits eine Maßnahme angeraten worden. Jetzt will ich eine Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung abschließen. Leistet sie dann?

Ja und nein. Die Versicherungswelt ist groß und die Anbieter reagieren sehr unterschiedlich auf diese Frage. Es gibt in der Tat auch Tarife, die trotz einer angeratenen Behandlung sehr solide leisten und den Eigenbeitrag minimieren oder gar entfallen lassen. Zeitgleich wird sichergestellt, für zukünftige, noch nicht feststehende Behandlungen sogar im vollen Maße Versicherungsschutz herzustellen. Dennoch ist es ratsam, die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung vor dem eingetretenen Versicherungsfall zu wählen.

Wie ergibt sich der Beitrag?

  • Der Beitrag der Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ermittelt sich insbesondere durch das Alter der versicherten Person.
  • Auch kann es eine Rolle spielen, ob bereits fehlende Zähne oder zahnmedizinische Vorerkrankungen bei Antragstellung bestehen.
  • Nicht zuletzt ist entscheidend, welcher Leistungsumfang gewählt wird. Zwischen 30 Prozent bis 100 Prozent Erstattung bietet der "Versicherungsdschungel" eine Vielfalt an Leistungsniveau.  Zusatzleistungen wie professionelle Zahnreinigung und Kieferorthopädie sind ebenso zu berücksichtigen.

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Was gilt denn für Heilfürsorge-Berechtigte?

Polizistinnen und Polizisten, Soldatinnen und Soldaten vereint nicht nur ein besonders intensives Berufsbild. Viele von ihnen haben Anspruch auf Heilfürsorge, eine kostenfreie Krankenversorgung durch den Dienstherrn. Die freie Heilfürsorge ist im Leistungsumfang etwa vergleichbar mit der Gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung. So ist auch die zahnmedizinische Versorgung begrenzt und schützt keineswegs vor hohen Eigenbeteiligungen. Daher ist auch für Heilfürsorge-Berechtigte eine Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung die Empfehlung. 

Was muss ich vor dem Abschluss einer Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung beachten?

Bevor Sie eine Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung abschließen, sollten Sie insbesondere folgende Rahmenbedingungen beachten:

 In den meisten Fällen wird eine sogenannte Zahnstaffel vereinbart. Das bedeutet, in den ersten Jahren ist die maximal erstattungsfähige Leistung im Bereich Zahnersatz summarisch begrenzt. Lassen Sie sich unbedingt aufklären, wie die Zahnstaffel funktioniert, um Kostenrisiken im Blick zu behalten. Manche Versicherer vereinbaren auch eine übergreifende Zahnstaffel für Zahnbehandlung und Zahnersatz.

 Ist die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung als reiner Risikobeitrag kalkuliert, so ist der Beitrag nicht konstant kalkuliert. Es steht von Beginn an fest, mit welchem Alter welcher Beitrag fällig wird. 

 Tarife, die trotz angeratener Zahnbehandlungsmaßnahme abgeschlossen werden können, haben in der Regel ebenso Leistungsbegrenzungen. Hierzu ist ein Blick in die Versicherungsbedingungen erforderlich. 

 Kieferorthopädie wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Einige Versicherer leisten für kieferorthopädische Maßnahmen, einige nicht und wiederum andere leisten begrenzt. 


Vergleich und Angebot Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung

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